Australian Shepherd

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Beschreibung einer ganz besonderen Rasse

Der Ursprung. Die Herkunft scheint ganz leicht erklärt zu sein. Wie der Name schon sagt – ein Hütehund aus Australien. Aber der Aussie ist weder im Charakter, seinem Erscheinungsbild noch sigmaessays.com im Ursprung schnell und leicht beschrieben. Er ist eben ein ganz besonderer Hund.

So lässt sich der Ursprung dieses Hütehundes nach Nordamerika zurück verfolgen. Dort waren schon die Indianer von ihm begeistert und tauften ihn “ghost eyed onces” was übersetzt so viel heißt wie “die mit den Geisteraugen”. Angeblich wurden die Hunde und deren Besitzer während der zahlreichen Kämpfe zwischen den Indianern und dem weißen Mann von den Indianern in Ruhe gelassen.

Woher aber nun der irreführende Name? Es wird angenommen, dass die Namensgebung mit dem Import von europäischen Merino-Schafen zusammenhängt. Diese wurden zuerst nach Australien exportiert und gelangen von dort nach Amerika. Dort erhilten sie den Namen “Australian Sheep”. Diese Schafe wurden in Amerika von den little blue dogs gehütet und schon hatte der Shepherd seinen Namen weg.

Das Wesen. “Der Australian Shepherd ist intelligent , in erster Linie ein Arbeitshund mit starkem Hüte- und Schutztrieb. Er ist ein außergewöhnlicher Begleiter. Er ist vielseitig und leicht zu trainieren und erfüllt die ihm gestellten Aufgaben mit großem Stil und Enthusiasmus. er ist Fremden gegenüber reserviert, zeigt jedoch keine Scheu. Obgleich er ein agressiver und authoritärer Arbeiter ist, ist Bösartigkeit gegenüber Menschen und Tieren nicht tolerabel.” So kompakt ist der Australian Shepherd im ASCA-Rassestandard beschrieben. Schnell, kompakt und doch präzise. Aber jeder Australian Shepherd ist auf seine ganz eigene Art und Weise ein Unikat. Das write my essay wissen die Besitzer dieser außergewöhnlichen Rasse ganz besonders zu schätzen. Der eine ist ein Clown, der andere nimmt seine Aufgaben ganz besonders ernst. Aber irgendwie weißen doch alle stet’s die gleichen Verhaltensweisen auf. Der eine eben mehr – der andere etwas weniger. So ist der Aussie als Charmeur bekannt, der mit seinem “will-to-please” seinem Herrchen jeden Wunsch von den Augen abließt.

So schön sich dies jedoch alles anhört. Der Australian Shepherd ist auf keinen Fall ein “Spielzeug”, das man sich mal so anschafft. Er braucht eine Familie die sich um ihn und seine Bedürfnisse kümmert. Der Aussie muss sowohl körperlich, als auch geistig gefördert werden. Und dies nicht nur einmal im Monat. Jedoch kann er, bei ausreichender Beschäftigung, auch mal gemütlich mit seiner Familie rumlungern und zeigt sich als verschmuster Vierbeiner.

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