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Comeback beim Agility

Am Donnerstag war unser Großer endlich wieder auf seinem geliebten Agility-Platz. Alex ist es ganz langsam angegangen und hat ihn erstmal angebunden. Muss sich das ja schließlich erstmal alles in Ruhe anschauen. Hat auch alles sehr gut funktioniert. Allerdings hatte Alex auch extra darauf geachtet, dass keine potenziellen Feinde auf dem Platz waren. So war er fast der Hahn im Korb und alles ging gut.

Zum Schluss ist er noch voller Freude zwei Pakoure abgelaufen. Maddox hatte einen riesen Spaß und man hat ihm direkt angesehen, dass er seinen Sport richtig vermisst hat. Mal schauen wann es wieder hingeht. Bestimmt bald – aber eben auch alles mit der nötigen Ruhe. Quasi: Eile mit Weile!

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Alles im Griff

Unser Großer macht sich richtig gut und hat einen riesen Spaß mit seiner kleinen neuen Freundin. Er ist total bedacht um sie und passt immer gut auf, dass sie nicht verloren geht und ihr nichts passiert. Vorallem Nachts erfüllt er seine Ziehvater-Rolle perfekt. Während wir in Ruhe schlafen können, tapst er ständig hinter ihr her und sammelt sie wieder ein.

Allerdings lässt er sich auch noch einiges von ihr gefallen. So knabbert er schön genüsslich an seinem Kauknochen, Nandini kommt vorbei, holt ihn sich weg und alles ist in Ordnung. Anscheinend genießt sie noch den Welpenschutz bei ihm. Mal schauen wie lange noch. Aber in der Hinsicht war unser Maddox ja schon immer lammfromm.

Alex macht aber natürlich auch viel mit unserem Maddox alleine. Schließlich soll er in nichts zurück stecken. So gab es gestern unterwegs wieder viele Versteckspiele und zwischendurch bekommt er immer wieder ein Brettspiel oder einen Kong.

Draußen macht er sich übrigens immer besser. Er zeigt zwar immer noch Angst und auch Aggresivität, wenn ein Rüde in Sichtweite ist, aber es nimmt ab. Alex hat ihn schneller wieder unter Kontrolle und wir sind im Umgang mit ihm wieder ein wenig ruhiger geworden. Am 2. Oktober hat er seine erste Einzelstunde und wir sind schon sehr gespannt.

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Maddox nicht mehr allein

Seit gestern ist es soweit, wie schon von vielen vermutet, haben wir uns für einen Zweithund entschieden. Gestern ist die kleine Maus bereits bei uns eingezogen. Alles hat gut geklappt und Maddox fühlt sich richtig wohl in seiner neuen Rolle.

Beim Spaziergang wird ständig nach der Kleinen geguckt und in der Wohnung kuscheln sie schon zusammen. Wir sind uns jetzt schon sicher – das war die richtige Entscheidung.

Achja … Sie heißt übrigens Nandini und ist selbstverständlich wieder ein Australian Shepherd. Auch wenn sie momentan eher noch einem Waschbären ähnelt.

Schaut doch mal vorbei unter:  Nandini’s Welt

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Endlich ohne Kragen

Am Donnerstag wurden die Fäden gezogen und seit gestern braucht Maddi keinen Halskragen mehr. Die Wunde ist super verheilt und Maddox geht es gut. Heute gab es dann den ersten Ausflug ohne Leine. Er ist zwar die ganze Zeit bei uns geblieben, aber danach war er dennoch total kaputt. Nach einem längeren Nickerchen ging es dann endlich ab in die Badewanne. Schließlich konnte sich unser Stinker 2 Wochen lang nicht richtig putzen und genau das hat man auch gerochen. Aber jetzt duftet er wieder und vorallem strahlt er mit sich selbst um die wette ;-)

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Wuschelmonster schon wieder fast der Alte

Gestern waren wir leider abgeschnitten von der Außenwelt. Arcor hatte eine Totalausfall im Großraum Koblenz. So konnte ich leider nichts schreiben. Aber nun klappt ja wieder alles.

Unser Maddox macht sich richtig gut. Heute war ein sehr guter Tag. Er ist nur am Lachen (also so wie zuvor auch), freut sich wenn jmd. von uns nach hause kommt und kann auch schon wieder Lucky ärgern. Heute ist er mit seinem Halskragen durch die ganze Wohnung gerast. So langsam müssen wir anfangen ihn zu zügeln. Schließlich hat er das Teil noch mindestens eine Woche. Aber das bekommen wir auch noch hin. Wir sind nun guten Mutes und sehen, dass es ihm besser geht. Auch seine Angst hat gut abgenommen. Er bekommt nun nicht bei jedem Geräusch einen halben Herzinfakt, sondern bleibt ruhig. Seine Wunde sieht auch immer noch gut aus und anscheinend gibt es keine Entzündung.

Das es Maddox so gut geht, liegt bestimmt auch an den ganzen tollen Genesungswünschen ;-)

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Wuschelmonster erholt sich

Heute war ich mit Maddi dann zur ersten Nachbehandlung. Wir zwei haben draußen gewartet, da Maddox momentan aufgrund seiner Schmerzen sehr ängstlich und schreckhaft ist. Dadurch reagiert er zur Zeit bei jedem Hund ein wenig über. So hat es aber recht gut geklappt und er musste sich nicht unnötig aufregen. Beim Tierarzt hat er dann alles ruhig über sich ergehen lassen. Selbst 2 Spritzen waren kein Problem.

Die Wunde ist schön am heilen. Es ist keine Entzündung da und alles sieht gut aus. Am Montag haben wir wieder einen Termin. Bis dahin heißt es für Maddox weitere Schonung.

Die Schonung kann er auch noch gut gebrauchen. Heute war er schon wieder ganz komisch und verstört. Das auch schon vor dem Besuch bei Dr. Droste. Aber wir verwöhnen ihn weiter und hoffen das bringt etwas.

Zur Genesung hat heute vor allem eine ganz liebe Karte beigetragen. Heute Mittag hatte Maddi eine Genesungskarte von seiner Schäferhundfreundin Nicky im Briefkasten. Der letzte Satz “ich hätte dich geholfen” hat ihn doch schmunzeln lassen.

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Wuschelmonster auf dem Wege der Besserung

Heute geht es unserem Maddox ein Stückchen besser. Der Kleine hat die Nacht relativ ruhig verbracht. Relativ nur deshalb, da er des öfteren einige Navigationsschwierigkeiten mit seinem Halskragen hatte.

Maddox schläft immer bei uns im Schlafzimmer und dort hat er einen großen XXL-Kennel stehen (beim Kauf damals, dachte ich wohl wir hätten einen Bernardiner). In diesen Kennel wollte er heute Nacht natürlich immer wieder rein und wieder raus. Na und der Halskragen musste bei den Aktionen natürlich auch immer mit. Das war dann eine recht laute Angelegenheit. Aber uns war das alles total egal. Hauptsache unser Maddi ist wieder da wo er hingehört – nämlich daheim!!

Den Tag über war er endlich ruhiger und ist nicht mehr nur rumgerannt. Er konnte sich auch mal ruhig hinlegen und hat fast den ganzen Tag geschlafen. Ein paar mal waren wir kurz draußen und sind schön langsam die Treppen runter und rauf gegangen. Morgen Vormittag gehts dann wieder zum Tierarzt. Aber Maddi hab ich davon noch nichts verraten.

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Wuschelmonster wieder daheim

Das warten hat endlich ein Ende. Selbst Lucky lag heute morgen in Maddox Körbchen und hat auf ihn gewartet. Zudem hat sie uns gestern Abend die ganze Zeit erzählt, dass wir da ja noch jemand vergessen haben. Aber auch wir haben ihn ganz schön vermisst. Von jetzt auf gleich ohne Hund zu sein ist kein schönes Gefühl. Wie sehr man sich doch an so einen Lappes gewöhnt.

Heute um 11 Uhr habe ich dann endlich beim Tierarzt angerufen und mir wurde zum Glück mitgeteilt, dass ich Maddox endlich abholen kann. Ich bin dann natürlich sofort los gefahren. Nachdem ich ein paar Minuten gewartet hatte, kam ich ins Behandlungszimmer. Dort begrüßte mich Dr. Droste bereits mit einem Medikamenten-Berg und sprach mit mir über die weiteren Schritte.

Maddi braucht jetzt mind. 14 Tage vollkommene Ruhe. Es gibt nur noch Gassigehen an der Leine. Mit Agility muss er mindestens die nächsten 3 Wochen aussetzen. In der nächsten Zeit folgen noch ein paar Nachuntersuchungen und in 14 Tagen werden dann sehr wahrscheinlich die Fäden gezogen. Alles in allem war es eine sehr schwere Operation, da der Dünndarm und der Muskeln zerfetzt waren und er erstmal puzzlen musste. Die Wunde wurde dreischichtig genäht und sollte erstmal halten. Sollte aber irgendwie ein Hund oder sonst wer in Maddox linke Seite rennen oder ihn anrempeln, dann kann alles wieder aufgehen.

Nach den Erklärungen vom Tierarzt, durfte ich dann endlich unseren Maddox wieder sehen. Er kam natürlich mit einem Kragen um die Ecke und war am taumeln. Er hat sich gefreut, aber man merkte ihm an das er sich nicht wohl fühlt. Wir sind dann schnell nach hause. Hier schläft er etwas aber so richtig findet er keine Ruhe. Immer wieder steht er auf und rennt rum. An seinem Blick merkt man direkt, dass er noch nicht der Alte ist. Zudem ist sein Herzschlag noch unnormal hoch. Aber das kommt bestimmt von der ganzen Anstrengung.

Wir sind auf jeden Fall unsagbar froh, dass soweit bislang alles gut gegangen ist. Wenn soweit alles gut verläuft, dann bin ich am Mittwoch Vormittag wieder zur Nachkontrolle beim Tierarzt. Bis dahin werden wir unseren Maddox nach Strich und Faden verwöhnen.

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Wuschelmonster schwer verletzt

Das war mal ein besch … Wochenende.

Aber ich fang am Besten mal ganz vorne an:

Nach einem anstrengenden Tag, machten wir gestern am Spätnachmittag noch einen Abstecher an den Rhein. Maddox ist ein wenig geschwommen und dann gings brav an der Leine ein gutes Stück am Rhein entlang. Auf dem Rückweg kam uns ein Ehepaar mit einem Kangal entgegen. Der knurrte Maddox an.

Alex entschied sich dann für ein Ausweichen und wir stellten uns in einen Nebengang. Auf einmal kam der Kangal um die Ecke und griff Maddox an. Er hatte die Leine durchgerissen und war somit ohne Herrschen unterwegs. Alex hatte Maddox an der Leine und war damit beschäftigt den riesigen Hund irgendwie wieder von Maddox ab zu bekommen. Nach einem hin und her und kräftigem Geschrei und Gejaule, kam das Herrschen des Kangals an und brachte ihn weg. Maddox war nur noch am Wimmern. Wir konnten ihn kaum anfassen und er schaute komplett verstört drein. Auf den ersten Blick, wobei ich ihn nicht richtig anfassen konnte, hatte er nichts, außer ein paar Schrammen. Der Mann entschuldigte sich, ein paar Passanten brachten blöde Sprüche, Alex war außer sich und wir gingen weiter.

Nach ca. 5 Minuten blieben wir stehen und ich wollte doch mal schauen, was Maddox denn da hat. Am linken Hinterbein war alles nass von dem anderen Hund. Ich glitt also vorsichtig über das linke Hinterbein nach unten und bekam, während Maddox schon vor Schmerzen aufschrie, einen riesen Schock. Da war eine Hühnerei große Schwellung unter seinem Schenkel. Also hieß es sofort -> ab zum Nottierarzt.

Nach einigem hin und her telefonieren erreichten wir dann Dr. Stolzefuß in St. Goarshausen, 30 km von Koblenz entfernt. Maddox konnte mittlerweile kaum mehr gehen und schlich zum Auto. Dann folgte eine fast 30-minütige Autofahrt während der man viel zu viel Zeit hatte um sich Gedanken zu machen. Wir kamen also total fertig dort an. Da kurz vor uns ein Notfall rein kam, musste wir noch etwas warten. Der Tierarzt war dann total nett und hat sich fürsorglich um Maddox gekümmert. Es gab natürlich ein riesen Geschrei, als er versuchte Maddox abzutasten. Somit mussten wir ihm einen Maulkorb anlegen und ihn zu dritt fixieren. Die Untersuchung ergab dann, dass Maddox zu 90% einen dicken Bluterguss hat. Es könnte jedoch auch sein, dass er ein Loch in der Bauchdecke hat. Maddox bekam von ihm eine schmerzlindernde Spritze und nach einer ruhigen Nacht fuhren wir heute um 11 Uhr zu unserem Tierarzt Dr. Droste zur Notsprechstunde.

Nach einem kurzen Abtasten war klar, dass er sich die Verletzung per Ultraschall anschauen muss. Nachdem wir zu dritt und mit Maulkorb Maddox nicht gebendigt bekamen, musste er sediert werden. So kam er im Halbschlaf wieder auf den Untersuchungstisch. Bei der Untersuchung stellte sich raus, dass Maddox doch ein Loch in der Bauchdecke hat. Und das hieß – sofort operieren.

Wir mussten unseren kleinen Schnuffel also zurück lassen. Nach 2 Stunden bekamen wir den erlösenden Anruf – alles gut gegangen. Die OP war schwerer als erwartet. Maddox hatte zwei Löcher in der Bauchdecke, der Dünndarm hatte was abbekommen und der Muskel war auch zerfetzt. Unser Tierarzt hat aber alles wieder hinbekommen. Nun befindet er sich beim Tierarzt noch unter Beobachtung. Morgen um 11 Uhr werde ich anrufen und erfahren, wann der Kleine wieder heim kann.

Aber eins steht schon fest: Die nächste Zeit wird nicht getobt, gespielt und erst recht kein Hundesport gemacht.

Ach, und da wäre ja auch noch Alex. Der war gestern auch noch bei der Notaufnahme. Erst den Hund versorgen und dann das Herrschen. Der Kangal hatte auch ihn erwischt und das auch ziemlich tief. Die Wundränder wurden rausgeschnitten und das ganze mit zwei Stichen genäht.

Unser kleines Wollmonster – kaum 15 Monate alt und schon die erste OP hinter sich. Jetzt hoffen wir, dass einfach alles gut läuft.

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Maddox und das Schaf

Gestern Abend, es war schon dämmrig und der Regen prasselte gegen die Scheiben. Plötzlich stand es da. Wuschelig, gelb und irgendwie doch recht putzig. Das gelbe Schaf.

Sofort aktivierte Maddox seinen Hütetrieb. Erstmal umkreisen, ranpierschen, beschnuppern und dann auf zum Angriff:

Das gelbe Schaf wusste kaum was mit ihm geschah, da lag es schon auf dem Rücken. Aber wer sich derart dreist und mit einer solch grenzenlosen Selbstverständlichkeit in das Revier von unserem Hütehund stellt, hätte mit einem solchen Angriff rechnen müssen.

Nach einem herzzerreißendem Kampf und etlichen Pausen voller Liebkosungen wurde das gelbe Schaf kurzer Hand von Maddox adoptiert und erholt sich nun in seinem Schlafgemach.

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